Alexander von Schlippenbach ist einer der kreativsten Musiker der europäischen Jazz-Szene, als Avantgarde-Komponist Vermittler zwischen zeitgenössischer E-Musik und dem Jazz, als Pianist und als freier Improvisator dem Free Jazz verbunden und bei allem, was er macht, ein hochsensibler Feingeist.

Auch nach über sechs Jahrzehnten im Jazz geht es ihm immer noch vor allem darum: lebendig zu bleiben. Bisher hat er das gut hingekriegt, hat die Jazz-Welt immer wieder überrascht und auch gern mal erschüttert. Alexander von Schlippenbach kommt zu "Cresc", der 4. Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main. Hier will er sich mit der hr-Bigband auf die Suche nach ganz neuen Tönen machen, die sicher nicht nur in einen Jazz-Kontext passen.

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Cresc ...

4. Biennale für Moderne Musik Frankfurt Rhein Main
22. bis 26. November

www.cresc-biennale.de

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Im "hr2-Doppelkopf" ist er schon eine Woche vorher zu Gast, und man kann gespannt sein, was er zu den verschiedenen Beziehungen zu sagen hat: zum Piano, zu seiner Frau, der Jazzpianistin Aki Takase, und zum Jazz an sich, den er immer aus den Schubladen heraus holt, bevor er einen einzigen Ton spielt.

Gastgeberin: Daniella Baumeister

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