Ganz früher wollte Volker Rebell der deutschsprachige John Lennon werden. Ein gewisser Udo Lindenberg redete ihm das aus – Rockmusik und die deutsche Sprache passten nicht zusammen, behauptete ausgerechnet Lindenberg.

Volker Rebell ließ die Gitarre stehen und stieg erst mal in den elterlichen Betrieb ein, aber er folgte seiner Passion seit Anfang der 70er Jahre im Radio. Viele Jahre gab es in "Volkers Kramladen" im Hessischen Rundfunk Musik von Beatles bis Zappa und trotzdem abseits des Mainstreams, selbst Walgesänge und der Klang des Weltalls taugten ihm für eine Sendung. Später arbeitete der Offenbacher für Internet Radios, verkaufte den Betrieb und erfüllte sich einen Traum: eine eigene kleine Kleinkunstbühne. Was auf der rebellischen Studiobühne so alles los ist zwischen Bob Dylan, Heinrich Heine, John Lennon und anderen, welche Pläne Volker Rebell jetzt mit 70 hat und welche Träume er sich als nächstes erfüllen will, erzählt er im "hr2-Doppelkopf".

Gastgeberin: Daniella Baumeister

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