Was verbirgt sich hinter "Neuroarchitektur“? Die neue Richtung aus der Architektur, Raum- und Stadtplanung basiert auf der Erkenntnis der neurowissenschaftlichen Forschung, dass wir  auf stimulierende Räume und anspruchsvolle Umgebungen lebensnotwendig angewiesen sind.

In welchem Raum wir uns bewegen hat erheblichen Einfluss auf Klang, Akustik, Lichtempfinden und unsere Orientierung - was nicht nur für ältere und behinderte Menschen wichtig ist. "Gute Räume“ fördern und bewahren nachweislich geistige und motorische Fähigkeiten.

Diese Erkenntnisse erläutern und diskutieren im Deutschen Architektur Museum Frankfurt am Dienstag 14.11.  Wissenschaftler der Neuroarchitektur, Neuromusikologie, Klangkunst und Alternsforschung auf Einladung des "urban future forum“.

Das ist eine Initiative von Wissenschaftlern, Architekten, Stadtplanern und Politikern, die sich für die Zukunft der europäischen Städte stark machen. Mit Initiator und Architekt Wolfgang Böhm sprechen wir im hr2-Kulturcafe über Neuroarchitektur und die Ziele des "urban future forum“.

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit