Ein Jahr lang haben sechs namhafte Autoren über Frankfurt geschrieben und diese Texte im Literaturhaus Frankfurt vorgestellt.

Das Besondere: Die Schriftsteller haben in "Einfacher Sprache“ geschrieben. Also: in kurzen Sätzen mit vielen Verben.

Sie haben auf Fremdwörter und Zeitsprünge verzichtet und versucht, alles zu vermeiden, was Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen, die die deutsche Sprache erst lernen, den Zugang erschwert.

Barrierefrei und trotzdem kunstvoll also! Hauke Hückstädt ist der Leiter des Frankfurter Literaturhauses.

Im hr2-Kulturcafé erzählt er, wie das Experiment "Frankfurt, deine Geschichte – Literatur in Einfacher Sprache“ funktioniert hat.

Er schildert, wie vielseitig die "Einfache Sprache“ aus der Feder von Alissa Walser oder Mirko Bonné klingt und macht neugierig auf den letzten Abend des Projekts mit Henning Ahrens und Nora Bossong.

Im hr2-Kulturcafé gegen 17:10 Uhr.

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