Das Deutsche Exilarchiv in Frankfurt gehört zu den ersten Einrichtungen, die sich in Deutschland mit dem Thema Exil und Emigration nach 1933 intensiv befassten.

Es sind Bücher, 19.000, Broschüren, Nachlässe und eine Million Blatt Papier, aber auch kleine Erinnerungsstücke, die Geschichten erzählen.

Sylvia Asmus ist seit sechs Jahren Leiterin des Archivs, das im Frühjahr auch eigene Ausstellungsräume bekommt.

Was sie damit für das Publikum vor hat, erzählt Sylvia Asmus ab 17:10 Uhr im hr2-Kulturcafe.

Weiteres Thema: Transito - ein Filmfestival zu Elvira Notari

Das Filmfestival unternimmt eine Zeitreise in das Neapel der 1910er und 1920er Jahre:
Die erste italienische Regisseurin, Elvira Notari (1875–1946),

Elvira Notari
Elvira Notari Bild © Cineteca Nazionale Rom 'A Santanotte

inszeniert mit ihrer eigenen Produktionsfirma in lebensnahen Stummfilmen realistisch das Leben des Subproletariats – insbesondere der Frauen – in einem Milieu, in dem Leidenschaft, Eifersucht und männliche Gewalt sich verbinden.

Karola Gramann von der Kinothek Asta Nielsen erzählt von dieser außergewöhnlichen frühene Filmfrau und gibt einen Ausblick auf die Schau im Studentenkino "Pupille" in der Frankfurter Mertonstraße.

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