Live von der Buchmesse lassen wir uns heute von Pascale Hugues über die Mentalität der Franzosen aufklären, sie ist Deutschland-Korrespondentin für die Libération. Und mit der Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin Anette Pehnt blättern wir in ihrem "Lexikon der Liebe".

Pascale Hugues

Geboren in Straßburg, arbeitet seit 1989 als Korrespondentin für die Libération bzw. Le Point in Deutschland, schreibt aber auch für den Tagesspiegel.

Pascale Hugues
Bild © picture-alliance/dpa

In Deutschland à la française schreibt sie über den Alltag; die Sprache und die Mentalität in diesem Land, das ihr nahe und zugleich immer noch ein bisschen fremd ist. 

Alles ist interessant, vom Präsidentenpalast bis zum Müllkeller, das seltsame Wort «Brustwarze», wie man zu Abend isst, sich am Telefon meldet, wie man streikt und ab wann Politiker als korrupt gelten.

Annette Pehnt

Die Liebe hat genau 192 Seiten, meint Annette Pehnt und spricht in ihrem neuen Buch "Lexikon der Liebe" von Hotels und Küchentischen, von Krankenhäusern und Schlachtfeldern.

Annette Pehnt
Annette Pehnt Bild © KD Busch

Die Liebe ist allgegenwärtig. Und doch erkennt sie nicht jeder. Manchmal erlischt sie von heute auf morgen. Sie lässt sich nicht erklären, wohl aber kartografieren - und so widmet sich Annette Pehnt der Liebe in all ihren Formen, schreibt von Schmerz, Lust und Glück.

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