Georgien ist ein Land im Umbruch zwischen sowjetischem Erbe und westlicher Moderne, prekär und doch voller Chancen. Im kommenden Jahr stellt sich uns das Land vor als Gast der Frankfurter Buchmesse 2018.

Aber: Was bewegt die Literatur dieses spannungsvollen Landes?

Lasha Bakradze
Lasha Bakradze Bild © Mirian Kiladze | Literature Museum of Georgia

Das kann wohl kaum jemand so gut beantworten wie Lasha Bakradze, der Leiter des Literaturmuseums Tiflis. Er wurde 1965 geboren, studierte Germanistik, Theologie und Geschichte in seiner Heimatstadt Tbilissi, in Jena, Potsdam, Bern und Berlin.

Er arbeitete schon als Journalist für Funk und Fernsehen in Georgien und in Deutschland, als Programmreferent am Goethe-Institut Tbilissi, Drehbuchautor, Schauspieler und Literaturprofessor.

Wir sprechen mit Lasha Bakradze über sein Land und die Literatur - im hr2-Kulturfrühstück gegen 9:10 Uhr.

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Buchtipp

Stefan Bollmann: Monte Verità. 1900. Der Traum vom alternativen Leben beginnt
Deutsche Verlags-Anstalt 2017
Preis: 20 Euro
hr2-Kritikerin: Daniella Baumeister

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Das Hörerwunschgedicht im Kulturfrühstück, zwischen 10:00 und 10:15 Uhr

Bertolt Brecht: Maria

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