Hans Op de Beeck, The Garden Room, 2017
"The Garden Room" von Hans Op de Beeck, 2017 Bild © N. Miguletz, Frankfurter Kunstverein

Unsere hr2-Kulturkritikerin hat für Sie eine Ausstellung über virtuelle Realitäten besucht - und sich in schwindelerregende Höhen und an Tatorte von echten Verbrechen gewagt.

Seit rund einem Jahr hält die "Virtual Reality" auf breiter Ebene Einzug in die Kunst und in die Ausstellungshäuser weltweit. Im Frankfurter Kunstverein kann man sich jetzt auch per Virtual-Reality-Brille in die "virtuellen Welten" von Künstlern, Spielemachern und Wissenschaftlern versetzen.

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Toast, „Plank Experience“, 2016

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zur Bildergalerie Wir zeigen Ihnen die spektakulärsten virtuellen Exponate

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Neben diesen außergewöhnlichen Erlebnissen geht die Austellungen der Frage nach, was unsere "Wirklichkeit" eigentlich ausmacht? Wie leicht lassen wir uns täuschen? Wie wird diese Technik der "Virtual Reality" unser Verhältnis zur Welt und ganze Gesellschaften verändern, wenn wir immer mehr in "virtuellen Welten" schweben, also abgetrennt von anderen arbeiten und unsere Freizeit-Erfahrungen machen?

Weitere Informationen

Perception is Reality

Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuellen Welten
bis 7. Januar 2018

Frankfurter Kunstverein
Steinernes Haus am Römerberg
Markt 44
60311 Frankfurt am Main

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Fazit

Die Ausstellung stellt die richtigen Fragen zur richtigen Zeit und gewährt einen spannenden Blick in die Zukunft - die schon längst begonnen hat.

Kritik von Tanja Küchle

Sendung: hr2-kultur, hr2 Kulturfrühstück, 19.10.2017, 07:30 Uhr

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