Seit vielen Jahrzehnten bereits gehört Elisabeth Leonskaja zu den am meisten gefeierten Pianistinnen der Gegenwart. Die russische Pianistin begeisterte schon als Wunderkind mit ihrem musikalischen Talent. Noch während ihres Musikstudiums am Moskauer Konservatorium erspielte sie sich zahlreiche Preise bei hochrangigen internationalen Wettbewerben und entfaltete sich schließlich unter ihrem Mentor Swjatoslaw Richter vollständig zur Virtuosin.

Beethoven: Fantasie g-Moll op. 77
Schönberg: Suite op. 25
Beethoven: Klaviersonate d-Moll op. 31 Nr. 2 „Sturmsonate“
Tschaikowsky: Klaviersonate G-Dur op. 37

(Aufnahme vom 28. November 2016 aus dem Musikverein)

Seit mittlerweile 30 Jahren lebt die Grande Dame des Klavierspiels in Wien. Nicht nur dort werden ihre Konzerte als Sternstunden gelobt, auch deshalb, weil sie den Werken mit ihren Interpretationen eine poetische Kraft verleiht. Beim Konzert im Wiener Musikverein, das hr2-kultur heute Abend sendet, überraschte Elisabeth Leonskaja mit Schönbergs Suite op. 25, dem ersten konsequent zwölftonal entwickelten Werk des Komponisten, das sie neben Musik von Beethoven und Tschaikowsky stellte.

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