Zwei großformatige Werke mit üppiger Besetzung: Vier Solisten, ein Chor und ein Orchester präsentieren Schönbergs sinfonische Dichtung "Pelléas et Mélisande" und Schuberts Messe Es-Dur unter der Leitung von Jonathan Nott.

Carolina Ulrich, Sopran
Carmen Seibel, Mezzosopran
Maximilian Schmitt und Bernard Richter, Tenor
Alastair Miles, Bass
Lausanne Vocal Ensemble

Orchestre de la Suisse Romande
Leitung: Jonathan Nott

Schönberg: Pelleas und Melisande op. 5
Schubert: Messe Es-Dur D 950

(Aufnahme vom 29. März 2017 aus der Victoria Hall)

Zwei Komponisten aus Wien, und beide sind rund 30 Jahre alt, als sie eines ihrer bedeutendsten Werke schreiben: Schuberts Messe Es-Dur entstand 1828, wenige Monate bevor er mit 31 Jahren starb. Schönbergs "Pelléas et Mélisande" wurde 1905 uraufgeführt; der Komponist war 29. In Genf treten neben den vier Solisten das "Lausanne Vocal Ensemble" und das "Orchestre de la Suisse Romande" auf. Am Pult steht der englische Dirigent Jonathan Nott.

Anschließend, etwa ab 21:45 Uhr:
Mozart: Klaviertrio G-Dur KV 496 (Maria João Pires, Klavier / Augustin Dumay, Violine / Jian Wang, Violoncello)
Boyce: 8. Sinfonie d-Moll (The English Concert / Trevor Pinnock)

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