Es ist ein Fest für Menschen, die den Klang von Geige und Bratsche, Cello und Kontrabass lieben: das Kronberg Academy Festival. Zu den Lieblingen des Publikums gehören die jungen Musiker des Kammerorchesters "Kremerata Baltica“.

Kremerata Baltica
Leitung: Martynas Stakionis

Tschaikowsky: Nocturne op. 19 Nr. 4
(Lynn Harrell, Violoncello)
Miklós Rózsa: "Tema con variazioni für Violine, Violoncello und Orchester" aus Sinfonia Concertante op. 29
(Kristóf Baráti, Violine / István Várdai, Violoncello)
Bruch: Kol Nidrei op. 47
(Mischa Maisky, Violoncello)
Mozart : Sinfonia Concertante Es-Dur KV 364
(Fumika Mohri, Violine / Tabea Zimmermann, Viola)

(Aufnahme vom 2. Oktober 2017 aus der Stadthalle Kronberg)

"In eine neue Welt“: So hieß im Herbst 2017 das Motto des Kronberg Academy Festivals. Musiker aus aller Welt spielten Werke, die unter dem Eindruck des Fremdseins und des Aufbruchs in neue Welten entstanden sind. Unter der Leitung des jungen litauischen Dirigenten Martynas Stakionis trat die "Kremerata Baltica“ auf. Das Kammerorchester mit 23 Nachwuchsmusikern aus Lettland, Litauen und Estland wurde vor 20 Jahren von Gidon Kremer gegründet, er ist bis heute der künstlerische Leiter des Ensembles.

Anschließend, etwa ab 21:15 Uhr:

Schumann: Fantasie C-Dur op. 17 (Alfred Brendel, Klavier)
Lully: Le divertissement royal (Concert des Nations / Jordi Savall)
Weber: 2. Klarinettenkonzert Es-Dur op. 74, 1. Allegro (Martin Fröst / Tapiola Sinfonietta / Jean-Jacques Kantorow)

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