Der Frankfurter Karl Gottfried Brunotte (*1958) bezeichnet sich selbst als "Meisterschüler" von Karlheinz Stockhausen. Er hat an der Frankfurter Musikhochschule Komposition und Kirchenmusik studiert und etwa 300 Werke geschaffen, die im Deutschen Komponistenarchiv in Dresden archiviert sind.

Ein "konsequenter Avantgardist" ist der Komponist Karl Gottfried Brunotte in seinem Selbstverständnis. Studiert hat der 1958 in Frankfurt am Main geborene Musiker Orgel, Viola, Blockflöte, Gesang und Dirigieren - außerdem Musiksoziologie, Musikpsychologie, Alte Sprachen und Ästhetik. Brunottes besonderes Interesse galt stets der Elektronischen Musik und der Kirchenmusik. Brunotte war Kantor an der Christuskirche in Bad Homburg und lehrte u.a. an der Frankfurter Musikhochschule.

Sendung: hr2-kultur, Neue Musik, 25.01.2018, 21:30 Uhr

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