Es ist ein Werk zwischen Heldenmut und Verzweiflung, mit verschwenderischen Melodien samt Einsprengseln aus Fernost. Zugleich gilt „Turandot“ als eine der letzten großen Primadonnenopern, mit gewaltigem Anspruch an die Titelpartie.

Turandot - Christine Goerke
Kalaf - Aleksandrs Antonenko
Liù - Hibla Gerzmava
Timur - In Sung Sim
Ping - Michel de Souza
Pang - Aled Hall
Pong - Pavel Petrov
Altoum - Robin Leggate
Mandarin - Yuriy Yurchuk

Chor und Orchester des Royal Opera House
Leitung: Dan Ettinger

(Aufnahme vom 12. Juli 2017 aus dem Royal Opera House Covent Garden)

Turandot: Sie ist die Prinzessin aus Tausendundeiner Nacht, die jeden Brautwerber köpfen läßt, der ihre drei Rätsel nicht lösen kann. Ort und Zeit des Märchens: China, vor ein paar tausend Jahren. Giacomo Puccini hat der grausamen Prinzessin eine mit exotischen Klängen versetzte Oper gewidmet.

Sie wurde 1926, anderthalb Jahre nach seinem Tod, an der Mailänder Scala uraufgeführt. Im Londoner Royal Opera House singt die amerikanische Sopranistin Christine Goerke die Titelpartie. Aleksandrs Antonenko, Tenor aus Lettland, singt als ihr Gegenspieler Kalaf die weltberühmte Arie „Nessun dorma“.

Anschließend, etwa ab 22:20 Uhr:
Haydn: Sinfonie Nr. 89 F-Dur (Berliner Philharmoniker / Simon Rattle)
Chopin: Nocturnes op. 62 (Roger Woodward, Klavier)

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