Es geht um die Liebe, was bei einer Oper keine Überraschung ist. Aber in dieser Oper von Jules Massenet treffen die körperliche und die geistige Liebe direkt auf einander. Beide Hauptpersonen verkörpern einmal die eine, dann die andere Form der Liebe - und die Wandlung von einem zum anderen wird mit einer Musik begleitet, bei der nicht gesungen wird und die doch zum bekanntesten Stück dieser Oper geworden ist.

Thaïs - Ailyn Pérez
Athanaël - Gerald Finley
Nicias - Jean-François Borras
Palémon - David Pittsinger
Crobyle - France Bellemare
Myrtale - Megan Marino
La Charmeuse - Deanna Breiwick
Albine - Sara Couden
Ein Diener - Jeongcheol Cha

Chor und Orchester der MET
Leitung: Emmanuel Villaume

Die Méditation aus "Thaïs" ist ein dankbares Stück für Geiger, aber es lohnt, die ganze Oper zu hören und dem Schicksal von Thaïs zu folgen. Denn Thaïs, die mit ihren Reizen alle Männer betört, lässt sich vom jungen Mönch Athanaël überzeugen, allem weltlichen Glanz zu entsagen, um sich ganz der Liebe des christlichen Gottes zuzuwenden. Athanaël allerdings gelingt es selbst nicht, auf diesem Weg zu bleiben. Doch als er zu Thaïs zurückkehrt, liegt sie im Sterben.
Lassen Sie sich verführen: von der amerikanischen Sopranistin Ailyn Pérez als Thaïs, dem kanadischen Bariton Gerald Finley als Athanaël - und von der Musik Jules Massenets.

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