Fabien Gabel

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Fabien Gabel stammt aus Paris und verfolgt seit einigen Jahren eine aufsehenerregende Dirigentenkarriere. Sie beschert ihm bislang vor allem in angelsächsischen Ländern große Erfolge. Nach Frankfurt hatte er ein sozusagen „heimatliches“ Programm mitgebracht: die Sinfonische Dichtung „La forêt enchantée“ von Vincent d’Indy, das erste Cellokonzert von Camille Saint-Saëns - den Solopart spielte der englische Cellist Matthew Barley, ebenfalls ein Debütant bei unserem Orchester-, die Sinfonische Dichtung „Aux étoiles“, „Zu den Sternen!“ von Henri Duparc und die erste Sinfonie von Albert Roussel. Eher weniger bekannte Werke also. Der rote Faden durch dieses Konzert hieß: französische Musik zwischen 1870 und 1905. Andreas Bomba hat mit Fabien Gabel und Matthew Barley gesprochen.

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