Der Populismus ist das Unwahre. So lautet eine weitverbreitete These von links, wenn man das undifferenzierte Verhalten rechter Propagandisten betrachtet.

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Tatsächlich aber verbinden sich in der populistischen Argumentation die Angriffspunkte, nur in der Bestimmung der Ursachen unterscheiden sich die Richtungen. Sind auf rechter Seite die Einwanderer Schuld am Untergang des Abendlandes, so ist es auf der linken das Großkapital. Populistische Aussagen aber treffen, weil und nicht obwohl sie nicht zielgenau formuliert sind.

Man muss verallgemeinern, pauschalisieren und zuspitzen, um im Vielklang der Argumente überhaupt Gehör zu finden. Ist Populismus also an sich schädlich oder vielleicht eher nötig? Vergibt sich die Linke eine Chance, wenn sie auf Populismus gänzlich verzichtet? Und wo führt es hin, wenn Populisten von rechts und links gegeneinander antreten?

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