Es ist bereits Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Und deshalb ruhen auch nicht die politischen Geschäfte in der Hauptstadt.

Nicht bei den Demokraten, die sich verzweifelt eine Strategie überlegen, wie sie wohl im kommenden Jahr  Donald Trump besiegen können. Dessen Umfragewerte sind zwar niedrig. Aber die Wirtschaft läuft gut. Neue Jobs sind entstanden. Zwar bietet der Mann im Weißen Haus täglich mehr oder weniger große Angriffsflächen für mediale Attacken.

Aber Trump ficht das nicht an. Seine Kernwählerschaft auch nicht. Und dass die Reputation der USA im Rest der Welt auf einen historischen Tiefstand gefallen ist - wen kümmert das eigentlich noch in Washington?

Als demokratisches Vorbild haben die Vereinigten Staaten ausgedient. Präsident werden kann nur, wer mindestens eine Milliarde Dollar Spenden einnimmt. Sie kommen von den Superreichen, die unverhohlen Einfluss auf Politik und Gesetze nehmen. Daran kann auch der von der Demokratischen Partei geführte Kongress nichts ändern. Eigentlich ist das amerikanische Wahlsystem von Grund auf renovierungsbedürftig. Aber dagegen stehen mächtige Interessen, angefangen im Weißen Haus.

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