Podcast Ein Film, ein guter Film: Großes Kino Berlinale

Stilisierte Uhr

Diese Berlinale ist selbst ein Filmstoff. Etwas geht zu Ende. Es ist die Ära von Dieter Kosslick, der 18 Jahre lang als Direktor der Internationalen Filmfestspiele das Festival prägte. Und etwas Neues beginnt unter seinen Nachfolgern. Aber für diese Zukunft muss das Drehbuch erst geschrieben werden. Ende und Neuanfang - damit sind Wehmut und Aufregung verknüpft und diese Gefühle werden die diesjährige Berlinale prägen, neben der Schau der 17 deutschen und internationalen Filme, die ins Rennen um den Goldenen Bären gehen. Und dann gibt es natürlich auch die sogenannten Nebenreihen, die für viele Besucher längst das Hauptprogramm bilden: Es laufen rund 400 Filme in Berliner Kinos. Also die ganze Fülle dieser Kunst. Dafür brauchen die Besucher Ausdauer, Neugier, Zeit sowieso und eine unverwüstliche Lust auf die Welt. Unter der Leitung der französischen Filmschauspielerin und Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche ist Berlin bis zum 17. Februar der Nabel der Welt, vor allem für die drei deutschen Regisseure und Regisseurinnen, die sich dem Votum der Kritik stellen. Haben sie etwas zu bieten, das sie von anderen Filmemachern unterscheidet?

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