Podcast Weizen bei die Fische – Die Geschichte einer Meldung

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Zum zweiten Mal in diesem Jahrzehnt wird die weltweite Getreideernte nicht reichen, um den Bedarf zu decken. 30 Millionen Tonnen fehlen, so die Meldung der UN-Welternährungsorganisation in Rom. Aber was steckt hinter dieser Nachricht? Droht eine neue Hungersnot, wird das Brot teurer? Angeblich ist für die nächsten Jahre genügend Getreide eingelagert, um den Ernteausfall auszugleichen. Wo lagert das eigentlich und in wessen Besitz? Wie oft darf die Ernte geringer ausfallen als der Verbrauch bis man sich doch große Sorgen machen muss? Und was ist mit der wachsenden Weltbevölkerung und ihrem Getreidebedarf? Während der Weizen größtenteils für die menschliche Ernährung angebaut wird, sieht das bei Mais oder Raps ganz anders aus. Daraus wird Tierfutter oder Biodiesel gemacht. Eine veränderte Subventionspolitik könnte entscheidend dazu beitragen, dass landwirtschaftliche Flächen auch tatsächlich dafür genutzt würden, Menschen zu ernähren. Was sollen wir also anfangen mit der Meldung von der schlechten Getreideernte?

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