"Du musst einmal an die Börse", prophezeite ihm ein Onkel, da war Benedikt Fehr noch ein Kind. Seine Leidenschaft für das Geld hat ihn zur Deutschen Bundesbank geführt.

Hier ist Benedikt Fehr für die Ökonomische Bildung zuständig und verantwortet unter anderem das Geldmuseum.

Sein Interesse an Geldthemen muss für die Eltern, einen Kunsthistoriker und eine Buchhändlerin, eher überraschend gewesen sein. Benedikt Fehr studierte Volkswirtschaftslehre und Soziologie und wurde schließlich Wirtschaftsjournalist. Der Traum von der Börse erfüllte sich, als er für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" von der Wall Street berichtete.

Bei der Deutschen Bundesbank wurde er zunächst Pressesprecher, heute ist er Leiter des Zentralbereichs Ökonomische Bildung, Hochschule und Technische Zentralbankkooperation. Im "hr2-Doppelkopf" erzählt er, warum ihm der Dialog zwischen den Kulturschaffenden und der Finanzindustrie so wichtig ist und wie er auf die Idee kam, 2012 die Goethe-Festwoche "Goethe und das Geld" zu initiieren. Er spricht über die vielfältigen Bildungsaktivitäten der Deutschen Bundesbank und wie es gelingt, Schülerinnen, Schüler und Lehrer für das schnöde Thema zu begeistern: zum Beispiel mit einem Besuch im neu und attraktiv ausgestatteten Geldmuseum der Deutschen Bundesbank.

Gastgeber: Hans Sarkowicz

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Hinweis:

www.kinderfunkkolleg-geld.de

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