Mit sieben Jahren begann Claudius Specht zu jonglieren, mit zwanzig hatte er sein erstes Engagement als Jongleur beim Circus Flic Flac. Heute gehört Claudius Specht zu den international renommierten Jongleuren, vielfach gerühmt und ausgezeichnet.

Er jongliert in atemberaubendem Tempo mit Keulen und Bechern, er schlägt Salti dabei, er dreht Pirouetten, ein faszinierend choreographierter Tanz, bei dem man kaum den Bewegungen der Hände, der Füße, der in der Luft wirbelnden und sich zu erstaunlichen Mustern formenden Keulen mit den Augen folgen kann.

"Es ist nicht allein die Kunst des Jonglierens, genauso wichtig ist die Präsentation, die Musik, die Choreographie. Manche Zuschauer haben mich Magier genannt und es als Kompliment gemeint, weil ihnen das, was ich auf der Bühne mache, wie Zauberei, wie Magie erscheint. Aber da gibt es einen großen Unterschied: Magie ist Illusion, Jonglieren ist harte Realität."

Claudius Specht erzählt im "hr2-Doppelkopf" von seiner Kunst und dem Handwerk des Jonglierens, von den überraschenden, schönen Nebenwirkungen, und vom Glück und von den Missgeschicken.

Gastgeberin: Hanne Kulessa

Wiederholung eines Gesprächs von 2013

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