Wenn über die 1968er in Frankfurt – einem Zentrum der Bewegung - gesprochen wird, fällt immer auch der Name Dörthe Jung. Die Studentin der Soziologie an der Goethe-Uni engagierte sich gleich 1968 in der neuen Frauenbewegung.

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Sie gründete 1977 das Frankfurter Frauenzentrum Bockenheim mit, 1979 den Verein "Sozialwissenschaftliche Forschung und Bildung", 1982 die "Frankfurter Frauenschule" sowie 1984 die Frankfurter Frauenbetriebe. Dörthe Jung beteiligte sich an der Durchsetzung des Hessischen Aktionsprogramms für Frauen, das zum ersten Gleichstellungsgesetz in Hessen führte.

Sie war persönliche Referentin der ersten Frankfurter Frauendezernentin Margarethe Nimsch, beriet die ersten Frauenministerinnen Heide Pfarr in Hessen und Waltraud Schoppe in Niedersachsen. In den vergangenen 25 Jahren führte Jung eine Unternehmensberatung und hat europaweit Organisationen, Verwaltungen und Wirtschaftsunternehmen dabei beraten, Geschlechtergerechtigkeit und "Diversity" umzusetzen.

Gastgeberin: Andrea Seeger

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