Er ist noch nicht Mitte 20, und er ist ein "Rising Star". Die Karriere des Geigers Emmanuel Tjeknavorian aus Wien nahm reichlich Fahrt auf, als er 2015 beim Sibelius Wettbewerb in Helsinki überzeugen konnte.

Die großen Konzerthäuser Europas stehen ihm seitdem offen, und eine Debüt-CD mit moderner Musik für Violine solo zeugt von einem ausgeprägten Selbstbewusstsein.

Da kommt einer, der sich was traut, der sich was zutraut und der vor allem keine Angst hat vor der vielbeschworenen Krise der klassischen Musik. Der im Gegenteil schon im Grundschulalter angetreten ist, seine Mitschüler von der Schönheit dieser Musik zu überzeugen. Ob ihm das gelungen ist, das erzählt er im "hr2-Doppelkopf".

Emmanuel Tjeknavorian erhielt letztes Jahr im Juli den mit 15 000 Euro dotierten LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals. Damals sprach Imke Turner mit ihm, und wir wiederholen das Gespräch noch einmal.

Am 21. und 22. März ist Emmanuel Tjeknavorian zusammen mit dem hr-Sinfonieorchester im Hessischen Rundfunk in Frankfurt zu hören.

Gastgeberin: Imke Turner

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