Als Regensburgerin ist Eva Demski zwar kein "Frankfurter Mädsche", aber zuhause ist sie hier seit langem. Als Journalistin und Schriftstellerin, als Autorin von Romanen und Reden, Essays und Hörspielen, Bildbänden und Reisebüchern.

Eva Demskis besondere Eigenschaften sind ihr Humor, ihr Mut und ihr Engagement, mitgebracht aus der 68er-Studentenbewegung. Sie nahm nie ein Blatt vor den Mund, ob in der Zeit von APO und SDS oder während der Protestaktionen gegen die Bebauung der ehemaligen Frankfurter Judengasse oder gegen die Startbahn West. Schreiben, egal in welcher Form und in welchem Medium – sie war auch jahrelang Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks - war und ist für Eva Demski die klarste Form der Mitteilung. Klarer als jede andere Kunst.

Anlässlich von Eva Demskis 75. Geburtstag am kommenden Sonntag wiederholen wir ein "Doppelkopf-Gespräch" von 2014 mit der Schriftstellerin über das, was sie in den vergangenen Jahrzehnten bewegte: über Schreiben und Leben, Engagement und Älterwerden, Katzen, Gärten und ihren Lieblingsfluss: die Donau.

Gastgeberin: Sylvia Schwab

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