Viele Menschen kennen Gabriele Krone-Schmalz vom Bildschirm, als unerschrockene Journalistin mit dem Mephisto-Haarschnitt, gerne auch als Herzfrisur bezeichnet.

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Zum Artikel Die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz spricht u. a. über Russland.

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Gabriele Krone-Schmalz begann ihre Karriere 1978 beim WDR, Abteilung Politik. In der Redaktion  Tagesschau/Tagesthemen war sie die einzige Frau, in einer Zeit, als Beiträge von Journalistinnen dort (noch) nicht gesendet wurden. Sie wechselte zu "Monitor", stöberte einen Neonazi in seinem französischen Versteck auf, besuchte ihn dort und filmte das Ganze. Angst hatte sie nie – auch nicht, als sie nach Russland ging als Korrespondentin. Einige hielten das für unmöglich – schließlich war die Dame verheiratet. Ehemann Lothar sah das anders. Der Bauingenieur kündigte seinen Job und ging mit. Er schneidet ihr übrigens die Haare – bis heute.

Immer noch reist Gabriele Krone-Schmalz zwei Mal im Jahr nach Russland, weil sie die Menschen dort schätzt. Mit dem Bild des Landes, wie es in Deutschland gezeichnet wird, hadert die Frau, die übrigens auch osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert hat und über das Russlandbild in den Medien promoviert wurde. 

Gastgeberin: Andrea Seeger

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