Die international erfolgreiche Sopranistin Juliane Banse lebt und erfüllt eine Vielzahl an Rollen. Bestärkt durch ihre Lehrerin Brigitte Fassbaender entschied sie sich gegen das Ballett und für die Opernbühne.

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Als 20-Jährige debütierte sie an der Komischen Oper Berlin als Pamina in Mozarts Zauberflöte. Seither ist sie in zahlreiche Mozart-Rollen geschlüpft. Waren es zunächst die "Mädels", so erobert sie sich zunehmend auch die reiferen Frauenpartien. (So auch bei Richard Strauss, wo sie im Rosenkavalier lange die junge Sophie gesungen hat und mittlerweile in die Rolle der Marschallin gewechselt ist.)

Außerhalb der Bühne hat Juliane Banse eine Gesangsprofessur an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf inne. Die auch umweltpolitisch engagierte Mutter dreier Kinder leitet darüber hinaus gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Dirigenten und Geiger Christoph Poppen, ein Musikfestival im portugiesischen Marvão.

Gastgeberin: Angelika Bierbaum

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