"Einmal um die ganze Welt", sang Karel Gott, "und die Taschen voller Geld" – so ging der Schlager weiter. Aber man kann auch, ohne die Taschen voller Geld zu haben, die Welt "umarmen". Mareike Guhr aus Hamburg hat das getan. Als Skipperin eines 15 Meter langen Katamaran-Segelboots.

In viereinhalb Jahren hat sie die Welt umsegelt, Karibik, Panama-Kanal, Galapagos, Südsee, Australien, Südafrika, Brasilien und über die Karibik wieder zurück nach Hamburg. Die Hamburgerin Mareike Guhr ist eine der wenigen Frauen, die die Welt als verantwortliche Skipperin umsegelt hat. Und wie hat sie das finanziert? Sie hat immer wieder Gäste für Teilstrecken an Bord genommen, 140 insgesamt, die haben mit ihrem Kostenbeitrag die Weltumsegelung ermöglicht. Mareike Guhr berichtet im "hr2-Doppelkopf" über ihre Weltumseglung, über die Gäste an Bord, über Stürme, Wale und die fiese Bürokratie, die ihr in vielen Ländern begegnet ist.

Gastgeber: Hans-Jürgen Mende

Wiederholung eines Gesprächs vom Januar 2017

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Buchhinweis:

Mareike Guhr: "Blau, Türkis, Grün. Warum ich um die Welt gesegelt bin", Verlag Delius Klasing 2018, Preis: 24,90 Euro

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