Rudolf Janke ist der Vorsitzende der Liberia-Freunde-Wiesbaden. Der gemeinnützige Verein fördert die ländliche Entwicklung in dem westafrikanischen Land. Er unterstützt Kunst und Kultur und engagiert sich für die Umsetzung der Menschenrechte in der Region.

Anfangs kam der 69-jährige durch seine Arbeit in die westafrikanische Region: Janke war rund 40 Jahre lang beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden, und sein Beruf führte ihn in viele Länder der Welt. Nach Jahrzehnten des persönlichen Einsatzes, bei dem er die Partner vor Ort sowohl handwerklich als auch finanziell unterstützte, gründete er schließlich den Verein Liberia-Freunde. Dieser finanziert sich ausschließlich durch Eigenmittel und Spenden.

Weitere Informationen

Zur Webseite der "Liberia Freunde"

www.liberia-freunde.de

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Die Arbeit des Vereins begann mit dem Wiederaufbau einer ländlichen Gemeinde im nördlichen Hinterland, die im Bürgerkrieg von 1989 bis 2003 besonders stark zerstört worden war. Seither profitierten weitere 15 Dörfer von der infrastrukturellen und medizinischen Hilfe der Liberia-Freunde.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Rudolf Janke voller Leidenschaft von seiner Liebe zu dem Land und von den Projekten, die er und seine Liberia-Freunde realisiert haben. "Seit dem ersten Tag in Liberia habe ich meine Urlaube dort verbracht", sagt Rudolf Janke, "denn dort wurde ich schließlich gebraucht."

Gastgeberin: Karin Röder

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