"Das gibt Ärger" - so lautet das aktuelle Programm der Kabarettistin Simone Solga. Und als hätte sie es geahnt, kamen der "Kanzlerinnensouffleuse" die Fluchtgedanken noch lange bevor Merkel das Handtuch als CDU-Vorsitzende warf.

Die 55-jährige Simone Solga wuchs in einer Leipziger Theaterfamilie auf. Nach der Schule machte sie zunächst eine Ausbildung zur Buchhändlerin und besuchte anschließend die Schauspielschule. Nach einer Zeit am Theater wechselte sie zur "Leipziger Pfeffermühle", wo sie von Dieter Hildebrandt entdeckt und zur "Münchner Lach- und Schießgesellschaft" geholt wurde.

Doch die Kabarettistin wollte bald solistisch unterwegs sein und geriet im Jahr 2000 an Matthias Beltz. Der schrieb ihr ein Programm auf den Leib: "Ich pack‘s". Und so sollte es auch kommen. Inzwischen gehört Simone Solga zur ersten Liga der deutschsprachigen Kabarettistinnen. In diesem Jahr wurde sie als dritte Frau mit dem Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett ausgezeichnet und den Salzburger Stier gab es einige Zeit später oben drauf.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Simone Solga von Ihrem Leben als "Kanzlerinnensouffleuse" und befasst sich mit der aktuellen politischen Lage.

Gastgeberin: Karin Röder

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