Am 5. September wird in Berlin in bester Lage direkt an der Spree das "Futurium" eröffnet. Ein architektonisch ungewöhnliches Gebäude, in dem künftig über unsere Zukunft nachgedacht, geforscht und diskutiert wird. Stefan Brandt ist Direktor des Futuriums.

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Zum Artikel Der Kultur- und Wissenschaftsmanager Stefan Brandt erzählt von seiner Jugend in der DDR.

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Das Futurium ist ein Forum für Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Zentrale Frage: Wie wollen wir leben? Was sind wir bereit, für eine wünschenswerte Zukunft einzusetzen? Stefan Brandt wurde 1976 in Weimar geboren. In Basel hat er Gesang studiert und über einen Barock-Komponisten promoviert. Dann ist er Unternehmensberater geworden und hat für McKinsey in Zürich und Wien gearbeitet. Fünf Jahre lang war Brandt Geschäftsführer der Hamburger Kunsthalle, bevor er nach Berlin ging, um das Futurium aufzubauen.

Futurium Berlin

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt der Kultur- und Wissenschaftsmanager von seiner Jugend in der DDR, von Gustav Mahler und Claudio Monteverdi, von der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg und auch von der Zukunft seiner zwei Kinder.

Gastgeber: Eckhard Roelcke

Wiederholung eines Gesprächs vom April dieses Jahres.

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