Ursula Krechel bewegt sich in allen literarischen Genres. Sie hat Romane, Theaterstücke und Hörspiele veröffentlicht, aber die Lyrik bildet den Schwerpunkt ihres Werks. 2012 bekam sie für ihren Roman "Landgericht" den Deutschen Buchpreis. Jetzt ist ein neuer Roman erschienen, in dem es um das Schicksal einer Sinti-Familie in der Nazizeit und nach dem Zweiten Weltkrieg geht. Sein Titel: "Geisterbahn".

Ursula Krechel schreibt wissenschaftliche Essays, rezensiert Bücher und interpretiert Gedichte. Vor ihrer literarischen Laufbahn arbeitete sie als Journalistin für Audio-und Printmedien. Die mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin hatte auch Lehraufträge an verschiedenen Universitäten. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums und der Freien Akademie der Künste in Mannheim und Kuratoriumsmitglied der Schillerstiftung. Seit fast 20 Jahren leitet sie die Prosa Werkstatt des Colloquiums Berlin für junge Autoren. Seit 2017 ist sie Mitglied der Sektion Literatur in der Akademie der Künste Berlin. Die 70-jährige ist in Trier geboren und aufgewachsen. Heute lebt sie in Berlin.

Gastgeberin: Karin Röder

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Buchhinweis:

Ursula Krechel: "Geisterbahn", Verlag Jung und Jung 2018, Preis: 32,- Euro

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