Es ist wirklich jammerschade, dass das schöne Wort Feld-Wald-und-Wiesen-Kunst so abfällig klingt – denn eigentlich könnte nichts besser passen zu den vielfältigen Tätigkeiten von Ute Ritschel.

Von Haus aus ist sie Theaterwissenschaftlerin und Anthropologin, und sie betreibt Feldforschung mit künstlerischen Mitteln, unter anderem eben auch im Wald und auf der Wiese, genauer: im Garten. In Darmstadt hat sie 1995 die Kunstbiennale "Vogelfrei" ins Leben gerufen, das private Gärten für Kunstaktionen der Öffentlichkeit zugänglich macht, und den Internationalen Waldkunstpfad.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt sie unter anderem, was Kunst und Wissenschaft, die Sammelleidenschaft und das Brotbacken miteinander verbindet.

Gastgeberin: Ruth Fühner

Ute Ritschel
Ute Ritschel Bild © privat

Wiederholung eines Gesprächs vom November 2008.

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