Vassilis Christopoulos führt ein "Doppel-Leben": Er ist Dirigent und Hochschullehrer, er dirigiert Opern und Konzerte, er ist in Deutschland geboren und in Griechenland aufgewachsen, und er lebt in Frankfurt am Main und in Athen.

Seit 2016 hat Vassilis Christopoulos die Professur Dirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main inne. Davor hat er etliche renommierte Orchester auf der ganzen Welt geführt, er war Künstlerischer Direktor des Staatlichen Symphonieorchesters Athen, hat im letzten Jahr die neue Nationaloper Griechenlands eröffnet und wiederholt auch in Deutschland gearbeitet, in Hessen u.a. beim Staatsorchester Kassel und am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Vassilis Christopoulos davon, wie er seinen Studierenden die komplexe Kunst des Dirigierens vermittelt, weshalb das absolute Gehör für einen Dirigenten auch hinderlich sein kann, wieso Dirigieren mit den Füßen beginnt, weshalb er die Oper „Elektra“ von Richard Strauss für eines der besten Bühnenwerke überhaupt hält und was die französische Schauspielerin Fanny Ardant damit zu tun hat.

Gastgeber: Thomas Plaul

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