Werner Müller war von 1998 bis 2002 Wirtschaftsminister in der Regierung von Gerhard Schröder. Doch die wahre Leidenschaft des parteilosen Managers gehörte der klassischen Musik.

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Zum Artikel Der Manager Werner Müller schwärmte von Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti.

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Seinen Arbeitstag begann der Diplom-Volkswirt und promovierte Sprachwissenschaftler immer mit Musik: In seinem Büro ging er zur Stereoanlage und legte klassische Musik in den CD-Player. Werner Müller war Vorstandsvorsitzender bei Evonik Industries, und er war Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn AG. Am 15. Juli starb er im Alter von 72 Jahren.

Werner Müller war passionierter Klavierspieler. Als junger Mensch hatte er sich überlegt, Pianist zu werden. Sogar ein paar Semester Musik hatte er studiert. Obgleich er sich dann doch für eine Karriere in der Wirtschaft entschied, spielte die klassische Musik in seinem Leben nach wie vor eine zentrale Rolle. 2009 schwärmte er in einem "Doppelkopf"-Gespräch von Johann Sebastian Bach und Domenico Scarlatti und analysierte die Spieltechnik von Glenn Gould. Aus Anlass seines Todes wiederholen wir dieses Gespräch.

Gastgeber: Eckhard Roelcke

Wiederholung eines Gesprächs von 2009.

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