Elf Freunde standen am Anfang: Sie gründeten vor hundert Jahren, im November 1918, die 'Vereinigung von Freunden und Förderern der Universität Frankfurt am Main'.

Die Universität war im Oktober 1914 eröffnet worden, mitten im Ersten Weltkrieg. Nach den Katastrophen des Krieges war die Stiftungsuniversität in großen finanziellen Nöten, finanzielle Hilfe war dringend geboten.

Heute verstehen sich die Freunde und Förderer auch als Brückenbauer zwischen Universität, Stadt und Region, mit dem Slogan "Wir fördern Zukunft seit 100 Jahren" werben sie für das Jubiläum. Und Freundinnen sind inzwischen auch dazugekommen.

An der Spitze des Vorstandes steht Professor Wilhelm Bender, bis 2009 Vorstandsvorsitzender bei Fraport. Im Gespräch mit Regina Oehler erzählt Wilhelm Bender von der wechselvollen Geschichte der Vereinigung und denkt darüber nach, welche Perspektiven im Zusammenspiel von Universität und Gesellschaft heute wichtig sind. 

Gastgeberin: Regina Oehler

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Hinweis:

Michael Maaser: "Stifter werden Freunde. Die Geschichte der Freundesvereinigung der Goethe-Universität Frankfurt", Heinrich Verlag 2018, Preis: 14,95 Euro

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