Wilhelm Hofmann, Sozialpsychologe an der Uni Köln, erforscht, warum Menschen so oft nicht das tun, was sie als richtig eingesehen haben. Gewohnheiten bestimmen unser Leben – und oft sind sie eher schädlich als hilfreich.

Der Jahreswechsel ist für viele – mal wieder - eine Gelegenheit, gute Vorsätze zu fassen. Mehr Sport, weniger Stress, sich gesünder ernähren stehen auf der Wunschliste ganz oben. Doch meistens klappt die Verhaltensänderung dann doch nicht. Wilhelm Hofmann versucht herauszufinden, warum Menschen nicht das tun, was sie eigentlich als richtig eingesehen haben. Und mit welchen Strategien sie ihre Ziele besser erreichen können. Im "hr2-Doppelkopf" erläutert er, wie man Gewohnheitsmuster aufbrechen kann und verrät, ob er selbst auch schlechte Angewohnheiten hat.

Gastgeberin: Ingeborg Breuer

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