Wolfgang Boettcher war 23 Jahre alt, als er 1958 die Chance seines Lebens bekam: Der Cellist war zum Probespiel der Berliner Philharmoniker eingeladen. Unter den Zuhörern war auch Herbert von Karajan. Noch am gleichen Abend war klar: der junge Musiker wird Philharmoniker.

Bis 1976 war Boettcher Solo-Cellist in diesem besten deutschen Orchester mit unzähligen Konzerten, Schallplatten-Aufnahmen, Tourneen um die ganze Welt. Eine seiner Sternstunden: ein Konzert in Moskau mit einem zu Tränen gerührten Dimitri Schostakowitsch.

Im "hr2-Doppelkopf" erzählt Wolfgang Boettcher, warum er 1976 das Orchester verlassen hat, um Cello-Professor zu werden; wie er mit drei Philharmoniker-Kollegen 25 höchst erfolgreiche Jahre im Brandis-Quartett erlebte und wie er als einer der "12 Cellisten" der Berliner Philharmoniker klangsinnlich musizierte.

Gastgeber: Eckhard Roelcke

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