In "Die Toten von Zimmer 105“ schreibt Thomas Stangl darüber wie es ist zu vergessen und vergessen zu werden. Für diese literarische Auseinandersetzung mit den Themen, Alter, Demenz, Sterben ist er mit einem hochdotierten Wortmeldungen-Literaturpreis ausgezeichnet worden.

Sein Text zeige, wie viel das Schicksal dieser Menschen mit unserer Gegenwart und Zukunft zu tun habe. Der österreichische Thomas Stangl sucht die literarische Auseinandersetzung mit der Realität.

Literatur ist für ihn einerseits ein Mittel, den literarischen Diskurs aufrecht zu erhalten, gleichzeitig entzieht sie sich ihm. Das macht sie interessant. Wenige Tage vor der Preisverleihung erzählt Thomas Stangl gegen 17:10 Uhr von der Dynamik zwischen Vergessen und Erinnern.

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