Die "Tagebücher" von Erich Mühsam, im Verbrecher-Verlag herausgegeben von Chris Hirte und Conrad Piens, umfassen 15 Jahre und ein ganzes Leben. 

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Jörg Sundermeier

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Von 1910 bis 1924, hat Erich Mühsam, der berühmteste deutsche Anarchist ausführlich, stilistisch pointiert und schonungslos auch sich selbst gegenüber festgehalten, was ihn bewegte. Hier findet man den wachen Blick des Weltveränderers.

Mühsam wollte Anarchie praktisch ausprobieren. Anarchie hieß für ihn: Leben ohne moralische Scheuklappen, ohne Rücksicht auf Konventionen – und er bewies, dass es geht.

Mühsams Tagebuch ist ein Jahrhundertwerk, das es noch zu entdecken gilt. Darüber sprechen wir mit dem Verleger Jörg Sundermeier im hr2-Kulturcafé um 17:10 Uhr.

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Sendung: hr2-kultur Kulturcafé, 14.08.2019, 17:10 Uhr

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