Der litauische Fotograf Antanas Sutkus schaut sehr genau hin. Deshalb konnte er zu Zeiten der Sowjetunion seine Bilder auch nicht zeigen. 

Pioneer. Ignalina, 1964
Pioneer. Ignalina, 1964 Bild © Antanas Sutkus / VG Bild-Kunst, Bonn 2019
Antanas Sutkus
Antanas Sutkus 2017 Bild © picture-alliance/dpa

Aufnahmen von einsamen und armen Menschen waren nicht erwünscht.
Die Opelvillen Rüsselsheim bringen jetzt die Arbeiten des 1939 in Litauen geborenen Sutkus, der viele seiner Fotografen erst nach 1990 veröffentlichen konnte. 

Darunter auch eines seiner berühmtesten Bilder. Es zeigt den Schriftsteller Jean Paul Sartre einsam auf einer Düne der Kuhrischen Nehrung.

Vom Zauber der Fotografien  von Antanas Sutkus erzählt Beate Kemfert, Leiterin der Opelvillen Rüsselsheim, gegen 17:10 Uhr im  hr2-Kulturcafé.

Weitere Informationen

Ausstellung

Antanas Sutkus. Fotografien
vom 30. Januar bis 28. April 2019
Opelvillen Rüsselsheim, Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim

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