Georgien ist in diesem Jahr Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Das ist eine wunderbare Gelegenheit mehr über das Land an der Schnittstelle zwischen Okzident und Orient zu erfahren.

Nicht nur durch seinen berühmtesten und gefürchtetster Bewohner Jossip Stalin wuchs das Interesse an Georgien, sondern auch durch die vielen nachfolgenden Konflikte. 

Sie sind auch Teil der georgischen Literatur wie beispielsweise in Nino Haratischwilis Roman "Das achte Leben“.

Der Literaturwissenschaftler Zaal Andronikashvili, der in Berlin und Tbilissi lehrt, erzählt über das Schreiben als Akt der Selbstbehauptung und des Widerstands.

Seinen Überblick über georgische Romane und ihre Themen gibt es ab 9:05 Uhr in hr2-Kultur.

Weitere Themen

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Buchtipp

Jane Gardam: Weit weg von Verona
Hanser Berlin Verlag
Preis: 22 Euro
hr2-Kritikerin: Ursula May

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Gedicht am Feiertag

Rainer Maria Rilke: Herbst

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