"Liberté, Egalité, Fraternité" hieß der Leitspruch der Französischen Revolution – die Freiheit stand an erster Stelle. Seitdem hat sich der Freiheitsbegriff stetig verändert.

Von der Freiheit von Knechtschaft und Willkür über Gedankenfreiheit und die Freiheit von kapitalistischer Ausbeutung bis zur sexuellen Befreiung in den 1960ern – mit dem Wort "Freiheit" ließen sich die verschiedensten Themen verknüpfen.

Die Direktorin Anne Bohnenkamp-Renken sprach mit dem Rechtshistoriker Michael Stolleis und dem Sprachwissenschaftler Jochen A. Bär nach den Voraussetzungen, Implikationen und Perspektiven der Rede von "Freiheit" um 1800 – und danach, was wir heute daraus lernen können.

Die Veranstaltung ist Teil der vierteiligen Reihe "Freiheit" der diesjährigen "Frankfurter Hausgespräche". Seit 2010 nimmt diese Gesprächsreihe aktuelle gesellschaftliche Themen aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven in den Blick. Veranstalter sind das Goethe-Haus, das Haus am Dom, das Literaturhaus Frankfurt und die Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

In der Kulturszene Hessen senden wir einen gekürzten Mitschnitt vom 8. Mai aus dem Frankfurter Goethehaus.

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Gemälde von Delacroix

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