Martin Mosebachs Roman "Westend" steht im Mittelpunkt des diesjährigen Lesefestivals "Frankfurt liest ein Buch".

Der Roman lässt eine ganze Epoche deutscher Nachkriegsgeschichte lebendig werden – am Beispiel des Frankfurter Westends und seiner Bewohner: den Spekulanten und Kunsthändlern, Hausmeistern und Putzfrauen, den letzten Vertretern Altfrankfurter Bürgerlichkeit und den jugendlichen Liebespaaren. Mit dem Literaturwissenschaftler und Lyriker Klaus Reichert spricht der Autor über die Sprache seines Romans.

"Westend" ist ein fabelhaftes Epos über die Verwandlung einer städtischen Gesellschaft in den Aufbaujahren der Bundesrepublik – und ein Hauptwerk Martin Mosebachs, das vor beinahe dreißig Jahren erstmals erschien. Jetzt ist der Roman im Rowohlt Verlag neu herausgegeben worden. In der „Kulturszene Hessen“ senden wir eine Aufzeichnung vom Lesefestival "Frankfurt liest ein Buch": Am 7. Mai diskutierte der Autor in der Buchhandlung Hugendubel mit Klaus Reichert. Es moderierte Ruth Fühner.

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit