In Aarbergen bringen Bürgerinnen und Bürger zwischen 11 und 84 Jahren Worte und Sätze zum Schwingen. In Stadtallendorf geht eine Mädchengruppe literarisch auf die Suche nach Heimat. Mit dabei sind die Slam-Poeten Dominique Macri und Dalibor Marković.

Slampoet Dalibor Markovic
Slampoet Dalibor Marković Bild © hr

Dominique Macri und Dalibor Marković verbinden Sprache mit Klang und Rhythmus. Sie stehen auf Bühnen oder in Klassenzimmern. In Aarbergen, einer Gemeinde im Untertaunus, wollten Menschen unterschiedlicher Generationen mehr darüber erfahren und folgten dem Aufruf zu einem Slam-Poetry-Workshop. Mit Dalibor Marković schrieben sie Gedichte, Prosatexte, Anekdoten und Gesänge. Unter dem Motto "Meine Orte! Meine Worte!" nahmen sie dabei ihre Lieblingsorte in den Blick und zeigten, wie viel literarische Inspiration das Leben auf dem Land birgt.

In Stadtallendorf erwartete Dominique Macri eine ganz andere Situation: Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren wollten hier mit ihr zusammenarbeiten und die Themen ihrer Generation literarisch ausdrücken. Aber auch ihre Gedichte und Texte drehen sich immer wieder darum, was Heimat bedeuten kann und wie und wo man sie finden kann.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Meine Orte! Meine Worte! Ein literarisches Mehrgenerationen-Projekt

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Nach einer intensiven gemeinsamen Zeit haben beide Gruppen im Studio des Hessischen Rundfunks ihre Texte aufgenommen. "Meine Orte! Meine Worte!" wurde durch Landesmittel des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst im Rahmen des Modellprojekts "Kulturkoffer Hessen" ermöglicht. Die Radiosendung von Christiane Kreiner stellt das Mehrgenerationenprojekt von hr2-kultur und seine Protagonisten vor.

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