Das Literaturfestival "Textland. Made in Germany" ist angetreten, eine gelungene Integrationsgeschichte zu erzählen - die der deutschsprachigen Literatur. Es bot zahlreichen Autorinnen und Autoren eine Bühne, die in mehreren Kulturen aufgewachsen sind, mehrere Sprachen sprechen und damit neue Perspektiven in ihrer Literatur eröffnen.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Texte aus dem Reservoir mehrerer Kulturen - Mitschnitt der Veranstaltung

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In der Kulturszene Hessen sendeten wir Ausschnitte aus dem Festival, das am 15. und 16. September in der Evangelischen Akademie Frankfurt stattfand. Im Eröffnungsvortrag macht der Soziologe Armin Nassehi auf sprachliche Fallstricke in unserer Einwanderungsgesellschaft aufmerksam. Die Schriftstellerinnen Marjana Gaponenko und Sharon Dodua Otoo formulieren zehn Thesen dazu, was sie unter "deutschsprachiger Literatur" verstehen. Und der in Bagdad geborene Kollege Abbas Khider erzählt, wie er die deutsche Sprache erlernte – mit Gedichtbänden vom Flohmarkt.

Veranstaltet wurde das Literaturfestival "Textland. Made in Germany" von Faust-Kultur, entwickelt hat es ein Team um die Literaturkritikerin Insa Wilke. Zur Veranstaltung erschien der Band "Textland. Made in Germany" in der Edition Faust-Kultur.

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