Design aus Hessen: Frankfurter Schürze
Design aus Hessen: Frankfurter Schürze Bild © idüll

Design macht die Dinge nicht schön, sondern Design ist von Anfang an bei der Gestaltung von Dingen, Strukturen und Abläufen mit dabei. An den beiden kommenden Wochenenden öffnen in sechs hessischen Städten Agenturen, Ateliers und Ausbildungsstädten ihre Türen.

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Hessen Design Routes

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Am kommenden Wochenende öffnen in sechs hessischen Städten Agenturen, Ateliers und Ausbildungsstädten ihre Türen.

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Bei einem Blick hinter die Kulissen von Profis kann man am meisten lernen – auch über Design. Am kommenden Wochenende öffnen in sechs hessischen Städten Agenturen, Ateliers und Ausbildungsstädten ihre Türen. Die "Hessen Design Routes" bieten Gestaltungsbegeisterten einen Einblick in den vielfältigen Arbeitsbereich.

Besteck von Andre Stocker
Besteck von André Stocker Bild © andré stocker design

Wenn etwas ansprechend zeitlos aussieht und auch noch praktisch ist...dann hat man es mit gutem Design zu tun. Eine schmale Gradwanderung und eine große Kunst ist das, sagt der Designer André Stocker. Der Schweizer ist seit 19 Jahren selbstständig und leitet ein Designbüro in Offenbach. Das beherrschen er und seine vier Mitarbeiter offenbar gut, denn mit ihren Projekten haben sie schon einige Preise gewonnen. Für ein Designbüro untypisch haben sie sich trotzdem nicht auf einen Produktbereich spezialisiert. Die Bandbreite reicht von EC-Automaten über Eierbecher bis zu ganzen Messeständen. Das Design-Büro hat eine Geschirrlinie entworfen – mit extravagantem  Besteck, wie es nicht in jeder Küche zu finden ist.

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Hessen Design Routes

Büros und Agenturen öffnen ihre Türen für die Öffentlichkeit. Entdecken Sie Hessens vielfältige Designszene! Lernen Sie die Kreativen und ihre spannenden Designlösungen bei Führungen, Vorträgen, Workshops und Ausstellungen persönlich kennen – auf individuellen Routen, selbstständig, in Gruppen mit dem Rad oder zu Fuß.

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Als zukunftsweisend gilt auch das  Projekt von Tim Fleischer und Fabial Winopal in Frankfurt. Der Name „tatcraft“ ist hier Programm. Dennam Wochenende können Design-Interessierte hier selbst Hand anlegen. Auf einem 1.800 Quadratmeter große Areal gibt es in Frankfurt-Seckbach seit vergangenem Jahr eine offene Fabrik – hier kann sich jeder einmieten und die vorhandenen Werkstätten benutzen. Was es dort alles gibt? In den offenen Werkstätten helfen an sechs Tagen in der Woche Fachleute bei der Umsetzung von der Idee zum Produkt. Es gibt auch Vorträge und Kurse. Das Angebot richtet sich sowohl an Hobby-Bastler, aber auch an kleine Unternehmen.

Zu den „Hessen Design Routes“ öffnen noch fast 50 weitere Designbüros und Werkstätten ihre Türen. Von Produkt- und Webdesign – über Fotografie  bis hin zu Schmuck- und Modegestaltung.

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