Eine Stadt zeigt sich.Offen Katharina und Rachid
Katharina und Rachid (Offenbach) Offenbacher Lovestory...Verwurzelt mit der Stadt! Beide sind in Offenbach aufgewachsen und haben die Stadt nie lange verlassen. Kurz nach dem Abi kennen- und lieben gelernt, haben die beiden mittlerweile ihr eigenes kleines Traumhaus in Tempelsee mühevoll renoviert und umgebaut. Mit ihren beiden Kindern Aaron und Ava leben sie in einer bunt gemischten Nachbarschaft – vom Busfahrer zum Architekten, der Kroate neben dem Portugiesen, von jung bis alt – die sich kennt und gegenseitig schätzt. Bild © UrbanMediaProject

Auf dem Land, in kleinen Dörfern, da kennt jeder jeden. In Großstädten wie Frankfurt oder Offenbach ist das Leben im Vergleich anonymer. Das soll sich jetzt ein ändern: In Offenbach und Frankfurt laden am Wochenende 40 Menschen und Familien zu sich nach Hause ein. "Eine Stadt zeigt sich. Offen" heißt das Projekt, bei dem man mal hinter die Fassaden und Gardinen schauen kann.

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"Eine Stadt zeigt sich. Offen" am 9. und 10. Juni 2018

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Eine Stadt zeigt sich.Offen Ida und Lena

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Die Idee dahinter ist ja, dass man so ein bisschen Maus spielen kann" Ida Todisco, Pädagogin bei der Stadt Offenbach

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Ida Todisco und ihre Frau Lena sind zwei von insgesamt 40 Menschen und Familien aus Offenbach und Frankfurt, die am Wochenende zu sich einladen. "Eine Stadt zeigt sich. Offen" – so heißt das Projekt. Ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Architekturmuseums und der Städte Offenbach und Frankfurt. Projektleiter Loimi Brautmann will interessierten Menschen neue Wege durch die Stadt bieten, hinein in unbekannte Quartiere und Nachbarschaften, mit Blicken hinter Fassaden und Gardinen – also: Wie leben andere, wer sind sie, was haben sie zu erzählen.

Mit viel Anlauf und nach langer Suche

2014 hat Brautmann das Projekt schon einmal veranstaltet. Damals mit 20 Gastgebern aus Offenbach. Knapp 1000 Menschen waren da zu Besuch gekommen. Dieses Mal sind auch Gastgeber aus Frankfurt dabei. Vom Designer in seiner Loft-Wohnung, über die Gastronomin, die über ihrem Sushi-Laden wohnt, bis hin zu den Rentnern, die in ihrer Freizeit Kindern Geschichten erzählen.

Die Gastgeber stellen sich vor - Bildergalerie

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Manuela (Offenbach) Bühnenreifes Wohnen im Vintagestil. Extravagant, farbenfroh, antik, handgemacht, eine beeindruckende Inszenierung - so lebt Manuela mit ihren Kindern, aber sonst bleibt sie lieber im Hintergrund und überlässt die große Bühne gerne anderen! Sie ist eine Macherin und liebt Kunst in jeglicher Form, insbesondere die alte Handwerkskunst der Wattefiguren!
Daya und Marlon (Offenbach). Cuba Libre? Lieber Offenbach! Daya und Marlon haben sich 2004 in ihrer Heimatstadt Camagüey, der viertgrößten Stadt Kubas, kennengelernt. Daya hat Englisch und Französisch an der Universität in Santa Clara studiert und Marlon eine Ausbildung zum Feintäschner und Sattler absolviert. Nach ihren Abschlüssen waren die Berufsaussichten ganz und gar nicht ideal, was beide nach Oportunidades, Chancen, suchen ließ – und sie 2009 über Umwege nach Deutschland führte.

Sendung: hr2-kultur, Kulturcafé, 6. und 8.6.2018

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