Peter Paul Rubens - Pan und Syrinx
Peter Paul Rubens - Pan und Syrinx Bild © MHK, Gemäldegalerie Alte Meister / Foto: Ute Brunzel

Von wem ließ Peter Paul Rubens sich zu seinen kraftvollen Bildern inspirieren? Was galt es bei der Ausstellungskonzeption zu beachten? hr2-kultur stellt Ihnen Rubens und die Besonderheiten der Ausstellung im Frankfurter Städel vor.

Kaum ein anderer Künstler hat die europäische Barockmalerei so geprägt wie Peter Paul Rubens. Als Inspiration dienten ihm nicht nur antike und zeitgenössische Skulpturen, sondern auch Gemälde, etwa von Tizian, Tintoretto, Elsheimer oder Goltzius. Die Ausstellung im Frankfurter Städel noch bis 3. Juni zeigt erstmals eindrücklich Rubens’ Umgang mit seinen Vorläufern und verdeutlicht, warum er noch heute einer der bekanntesten Künstler überhaupt ist. Wir informieren ausführlich über die Ausstellung im Städel, aber auch über die Rubens-Gemälde in Kassel und in Darmstadt, wir untersuchen wie Rubens die Musik beeinflusst hat und welche Ziele der Kurator mit der Hängung verfolgt.

hr2-Kunstkritikerin Tanja Küchle stellt die Ausstellung vor

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Peter Paul Rubens - Ecce homo, vor 1612

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Tanja Küchle über die Rubens-Schau im Frankfurter Städel

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"Rubens Kraft der Verwandlung zielt immer auf die Überbietung seiner Vorbilder", meint Tanja Küchle und gerade vor diesem Hintergrund findet sie die Zusammenstellung der Frankfurter Ausstellung beeindruckend. Welche anderen Aspekte dort herausgearbeitet werden, besprach sie mit Moderatorin Anna Engel im hr2-Kulturfrühstück.

"Die Metamorphose der Antike durch Rubens ist eine großartige künstlerische Leistung."

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Peter Paul Rubens - Haupt der Medusa

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Kurator Jochen Sander über seine Rubens-Ausstellung

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hr2-Moderator Alf Haubitz hat sich im Kulturcafé mit Kurator Jochen Sander über seine neue Ausstellung unterhalten.

Die Musik zur Zeit von Rubens

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Rubes im Sädel Kentaur von Cupido gezähmt

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Susanne Pütz über die Musik zur Zeit Rubens

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Peter Paul Rubens lebte von 1577 bis 1640, also in den Anfangsjahren des Barock. Damals war Musik aus Deutschland und den Niederlanden, aber vor allem aus Italien angesagt. Susanne Pütz stellt Ihnen die Klänge zur Zeit Rubens vor.

Rubens unter der Lupe

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Selbstporträt von Peter Paul Rubens (um 1629)

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Stefanie Blumenbecker über die künstlerischen Hintergründe der Rubens-Gemälde

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Jochen Sander ist der Vizedirektor des Städel und hat die Rubens-Schau außerdem kuratiert. Mit hr2-Kunstexpertin Stefanie Blumenbecker erklärt er die Bedeutung von Rubens für die Kunst.

Vier Fragen an Kurator Jochen Sander

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zum hessenschau.de Video Vier Fragen an Kurator Jochen Sander

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Das Städel Museum hat den Schaffensprozess als Grundlage seiner großen Sonderschau "Rubens. Kraft der Verwandlung" gewählt. Dazu vier Fragen an Kurator Jochen Sander.

Rubens im Detail

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zum Video Kunst mit Küchle: "Dianas Heimkehr von der Jagd", Rubens (um 1623)

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Manche halten Peter Paul Rubens gar für den bedeutendsten Maler des Barock, in jedem Fall ist er bis heute eine große Nummer. Seine Bilder sprechen uns nach wie vor an und scheinen nicht an Prägnanz zu verlieren, was auch an der Tiefe seiner Darstellung liegt. Tanja Küchle analyisiert ein Gemälde ausführlich: „Dianas Heimkehr von der Jagd“, das ungefähr 1623 fertiggestellt wurde.

Rubens in Kassel

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Peter Paul Rubens - Die Krönung des Tugendhelden (Triumph des Siegers)

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Jens Wellhörner über Rubens in Kassel

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Weltberühmte Bilder des flämischen Meisters hängen nicht nur in Florenz, Antwerpen oder Berlin, sondern auch in Kassel. Im Schoß Wilhelmshöhe ist zum Beispiel das monumentale Gemälde "Triumph des Siegers" zu sehen. Jens Wellhörner hat die Kasseler Rubens-Sammlung besucht.

Rubens entzaubert

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Im Hintergrund das Ölgemälde von Rubens "Venus Frigida", im Vordergrund eine antike römische Skulptur.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Die Ausstellung zeigt uns Rubens so, wie wir ihn noch nicht gesehen haben", meint Tanja Küchle.

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"Es fühlt sich fast an, als würde die Frankfurter Ausstellung versuchen, den großen Illusionskünstler des Barock zu entzaubern", meint unsere Kunstkritikerin Tanja Küchle und erklärt das in ihrem Beitrag.

In der Bildergalerie sehen Sie eine Auswahl der Rubens-Werke im Städel

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