Festival Africa Alive
Bild © Festival Africa Alive

Seit 25 Jahren zeigt "Africa Alive" Werke afrikanischer Filmschaffender. Ihre Kunst spiegelt den Wandel eines Kontinents wider. Mit einer Retrospektive verbeugt sich das Festival vor dem kamerunischen Regisseur Jean-Pierre Bekolo. Er wird auch in Frankfurt zu Gast sein.

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Spiel- und Dokumentarfilme in spannenden Themenreihen, Werkschauen, Konzerte und Diskussionen sind zu erleben. Das Festival des afrikanischen Films hat sich über das Thema Kino hinaus zu einem Treffen derer gemausert, die auch Literatur, Bildende Kunst und Musik des Kontinents wertschätzen. Seit 25 Jahren bewegt die Macherinnen und Macher die Aufgabe, ein Bild von Afrika zu zeigen, wie es von innen wahr genommen wird.

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Africa Alive

Filmfestival mit Rahmenprogramm
vom 30.1. bis 16.2.
- Kino im Deutschen Filmmuseum
- Filmforum Höchst

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Zu Gast im hr2-Kulturcafé: Kuratorin Natascha Gikas

Das Jubiläumsprogramm von "Africa alive" stellt aktuelle Produktionen vor, wirft aber auch einen Blick zurück: Die Werkschau ist dem bekannten kamerunischen Filmemacher Jean-Pierre Bekolo gewidmet. Und dank eines Digitalisierungsprojekts können auch Kopien afrikanischer Filmklassiker gezeigt werden. Natascha Gikas betreut das Festival seit Jahren.

Festivalfilme - kurz vorgestellt

La masque de San - das Geheimnis hinter dem zweiten Gesicht

"Sans Maske" erzählt die Geschichte einer traditionellen Antilopenmaske, die ein Geheimnis in sich birgt und aus einer abendländischen Sammlung in ihre Heimat Mali zurückgebracht wird. Für den in Paris lebenden Bakary wird die Reise auf den Spuren der Maske zur verspäteten rite de passage im Land seiner Vorfahren, dessen Herrscher in vorkolonialen Zeiten "viel reicher als heute ein Bill Gates" waren.

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zum Video La masque de San - von Jacques Sarasin

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Maki'la - eine junge Frau kämpft

Die 19-jährige Maki lebt auf den Straßen von Kinshasa und kämpft um ihr tägliches Überleben. Seit ihr Ehemann Mbingazor, Boss einer Straßengang, nur noch betrunken ist und kein Geld mehr nach Hause bringt, hat sie genug von seinem selbstverliebten Gehabe und verlässt ihn. Regisseurin Machérie Ekwa Bahango gehört einer Gruppe junger Filmschaffender an, die das kongolesische Kino wiederbeleben wollen und ihre Projekte nicht zuletzt für ihr heimisches Publikum realisieren.

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zum Video Maki'la - von Machérie Ekwa Bahango

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On the Rumba River - Papa Wendo, Superstar

Im Jahr 1925 geboren und als "lebendes Denkmal" der kongolesischen Musik bekannt, verdankt Papa Wendo seinen Ruhm dem Lied "Marie-Louise", dem man im Volk magische Kräfte zuschrieb. Der Dokumentarfilmregisseur Jacques Sarasin zeigt in seinem Film nicht nur Papa Wendos Wiedersehen mit seinen ehemaligen Musikern, sondern auch Szenen aus dem Alltagsleben des Kongos.

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zum Video On the Rumba River - Dokumentarfilm von Jacques Sarasin

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