Christian Torkler: Der Platz an der Sonne
Das Cover zu Christian Torkler "Der Platz an der Sonne" Bild © Klett-Cotta

Das eurofuturistische Romandebüt von Christian Torkler: düster, heiter und ziemlich derb.

Christian Torkler stellt die Welt auf den Kopf: Deutschland wurde 1978 ins Mittelalter zurückgebombt, die Afrikanische Union boomt. Man kocht in Berlin auf dem offenen Feuer und ist auf Care-Pakete aus den Ländern südlich des Mittelmeers angewiesen. Einer hält es nicht mehr aus: Josua Brenner. Er macht sich auf den Weg ins gelobte Land: nach Tansania.

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Christian Torkler: Der Platz an der Sonne

Klett-Cotta
592 Seiten
25 Euro

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Fazit

Wer Spaß an Geschichtsfantasien mit Science-Fiction-Anmutung hat, mag hier auf seine Kosten kommen. Aber nur, wenn man die Augen vor heftigen sprachlichen und dramaturgischen Schwächen verschließt.

Vorgestellt von Insa Wilke

Sendung: hr2-kultur, Sendung, 10.09.2018, 09:45 Uhr

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